Ghasel 209
قتل این خسته به شمشیر تو تقدیر نبود
ور نه هیچ از دل بیرحم تو تقصیر نبود
من دیوانه چو زلف تو رها میکردم
هیچ لایقترم از حلقهٔ زنجیر نبود
یا رب این آینهٔ حسن چه جوهر دارد؟
که در او آه مرا قوت تأثیر نبود
سر ز حسرت به در میکدهها برکردم
چون شناسای تو در صومعه یک پیر نبود
نازنینتر ز قدت در چمن ناز نرست
خوشتر از نقش تو در عالم تصویر نبود
تا مگر همچو صبا باز به کوی تو رسم
حاصلم دوش به جز نالهٔ شبگیر نبود
آن کشیدم ز تو ای آتش هجران که چو شمع
جز فنای خودم از دست تو تدبیر نبود
آیتی بود عذاب انده حافظ بی تو
که بر هیچ کسش حاجت تفسیر نبود
Der Tod dieses Verwundeten durch dein Schwert war nicht bestimmt;
sonst hat es dein erbarmungsloses Herz an nichts fehlen lassen.
Als ich Narr deine Locke losließ,
war nichts passender für mich als der Ring einer Kette.
O Herr, welches Wesen hat dieser Spiegel der Schönheit,
dass mein Seufzer auf ihm keine Kraft zur Wirkung hatte?
Vor Sehnsucht hob ich den Kopf an den Türen der Schenken,
da es im Kloster keinen einzigen Greis gab, der dich kannte.
Nichts Anmutigeres als dein Wuchs wuchs auf der Wiese der Anmut;
nichts Schöneres als dein Bild gab es in der Welt der Bilder.
In der Hoffnung, wie der Ostwind wieder in deine Gasse zu gelangen,
war mein Ertrag gestern Nacht nichts als die Klage vor Tagesanbruch.
Ich erlitt von dir, o Feuer der Trennung, so viel, dass mir wie der Kerze
kein Mittel gegen dich blieb als mein eigenes Vergehen.
Die Qual von Hafis' Kummer ohne dich war ein Vers,
der für niemanden einer Auslegung bedurfte.
Die Kälte eines Menschen hat dich tief verletzt, und dein Flehen hat bei ihm nichts bewirkt. Loszulassen, woran du hingst, war ein Fehler, und du bereust es jetzt. Was du suchst, findest du nicht am gewohnten Ort: Versuch es anderswo. Dein Kummer ist für alle sichtbar; such einen neuen Weg, bevor er dich weiter aufreibt.