Ghasel 270

درد عشقی کشیده‌ام که مپرس
زهر هجری چشیده‌ام که مپرس

گشته‌ام در جهان و آخر کار
دلبری برگزیده‌ام که مپرس

آن چنان در هوای خاک درش
می‌رود آب دیده‌ام که مپرس

من به گوش خود از دهانش دوش
سخنانی شنیده‌ام که مپرس

سوی من لب چه می‌گزی که مگوی
لب لعلی گزیده‌ام که مپرس

بی تو در کلبهٔ گدایی خویش
رنج‌هایی کشیده‌ام که مپرس

همچو حافظ غریب در ره عشق
به مقامی رسیده‌ام که مپرس

Ich habe einen solchen Liebesschmerz ertragen: Frag nicht.
Ich habe ein solches Gift der Trennung gekostet: Frag nicht.

Ich bin durch die Welt gezogen, und am Ende
habe ich einen solchen Herzensräuber erwählt: Frag nicht.

So sehr fließen in der Sehnsucht nach dem Staub seiner Tür
die Tränen meiner Augen: Frag nicht.

Gestern Nacht hörte ich mit eigenem Ohr aus seinem Mund
solche Worte: Frag nicht.

Was beißt du dir zu mir hin auf die Lippe, als sagtest du «Sag es nicht»?
Ich habe in eine solche Rubinlippe gebissen: Frag nicht.

Ohne dich habe ich in der Hütte meines Bettlertums
solche Leiden ertragen: Frag nicht.

Wie Hafis, ein Fremder auf dem Weg der Liebe,
bin ich an einer solchen Station angelangt: Frag nicht.

Du hast viel gelitten, und was du durchgemacht hast, lässt sich nicht erzählen. Doch nach langer Suche hast du gefunden, was du wolltest, und auch ermutigende Worte gehört. Was zwischen dir und diesem Menschen ist, ist ein Geheimnis, das verborgen bleiben muss: Sprich mit niemandem darüber. Du hast einen Ort erreicht, der diese Leiden wert war.