Ghasel 342

حجاب چهرهٔ جان می‌شود غبار تنم
خوشا دمی که از آن چهره پرده برفکنم

چنین قفس نه سزای چو من خوش‌الحانی‌ست
روم به گلشن رضوان، که مرغ آن چمنم

عیان نشد که چرا آمدم، کجا رفتم
دریغ و درد که غافل ز کار خویشتنم

چگونه طوف کنم در فضای عالم قدس؟
که در سراچهٔ ترکیب، تخته‌‌بند تنم

اگر ز خون دلم بوی شوق می‌آید
عجب مدار که هم‌درد نافهٔ ختنم

طراز پیرهن زرکشم مبین چون شمع
که سوزهاست نهانی درون پیرهنم

بیا و هستی حافظ ز پیش او بردار
که با وجود تو کس نشنود ز من که منم

Der Staub meines Leibes wird zum Schleier vor dem Gesicht der Seele;
glücklich der Augenblick, in dem ich den Schleier von jenem Gesicht werfe.

Ein solcher Käfig ziemt einem Sänger mit schöner Stimme wie mir nicht;
ich gehe in den Rosengarten des Paradieses, denn ich bin ein Vogel jener Wiese.

Es wurde nicht klar, warum ich kam und wohin ich ging;
weh und Schmerz, dass ich meiner eigenen Sache unkundig bin.

Wie soll ich im Raum der heiligen Welt kreisen,
da ich im kleinen Haus der Elemente an die Bretter des Leibes genagelt bin?

Wenn aus dem Blut meines Herzens der Duft der Sehnsucht steigt,
wundere dich nicht, denn ich teile den Schmerz der Moschusblase von Chotan.

Sieh nicht auf die golddurchwirkte Borte meines Hemdes wie bei der Kerze,
denn im Innern des Hemdes ist verborgenes Brennen.

Komm und nimm das Dasein des Hafis vor ihm weg,
denn wo du bist, hört niemand von mir, dass ich bin.

Du fühlst dich an einem Ort gefangen, der für dein Können und deinen Wert zu eng ist, und dein Herz sehnt sich nach dem Flug. Nimm dieses Gefühl ernst und denke darüber nach, wozu du gekommen bist und wohin du gehst. Dein schönes Äußeres verrät nichts vom Brennen im Innern. Das größte Hindernis bist du selbst: Leg die Selbstbezogenheit ab, und der Weg öffnet sich.