Ghasel 379
سرم خوش است و به بانگ بلند میگویم
که من نسیم حیات از پیاله میجویم
عبوس زهد به وجه خمار ننشیند
مرید خرقهٔ دردیکشان خوشخویم
شدم فسانه به سرگشتگی و ابروی دوست
کشید در خم چوگان خویش چون گویم
گرم نه پیر مغان در به روی بگشاید
کدام در بزنم؟ چاره از کجا جویم؟
مکن در این چمنم سرزنش به خودرویی
چنان که پرورشم میدهند، میرویم
تو خانقاه و خرابات در میانه مبین
خدا گواه که هر جا که هست، با اویم
غبار راه طلب، کیمیای بهروزیست
غلام دولت آن خاک عنبرین بویم
ز شوق نرگس مست بلندبالایی
چو لاله با قدح افتاده بر لب جویم
بیار می که به فتوی حافظ از دل پاک
غبار زرق به فیض قدح فروشویم
Mein Kopf ist heiter, und ich sage es mit lauter Stimme:
Ich suche den Hauch des Lebens im Becher.
Die finstere Miene der Askese passt nicht zu einem weingeröteten Gesicht;
ich bin Jünger der Kutte der gutmütigen Hefetrinker.
Ich bin wegen meiner Verwirrung zur Fabel geworden, und die Braue des Freundes
zog mich wie einen Ball in die Krümmung ihres Schlägers.
Wenn der Meister der Magier mir die Tür nicht öffnet,
an welche Tür soll ich klopfen? Wo Abhilfe suchen?
Tadle mich auf dieser Wiese nicht, dass ich wild wachse;
so wie man mich pflegt, so wachse ich.
Sieh Derwischkloster und Schenke nicht als etwas, das dazwischensteht;
Gott ist mein Zeuge, dass ich, wo immer Er ist, bei Ihm bin.
Der Staub auf dem Weg des Suchens ist das Elixier des Gedeihens;
ich bin Knecht des Glücks jenes amberduftenden Staubes.
Aus Sehnsucht nach der trunkenen Narzisse eines Hochgewachsenen
liege ich wie die Tulpe mit dem Becher am Bachrand.
Bring Wein, denn nach dem Spruch des Hafis wasche ich aus reinem Herzen
den Staub der Heuchelei mit der Gabe des Bechers ab.
Du gehst deinen Weg froh und offen und hast für saure Mienen und Strenge nichts übrig. Wenn die Tür, auf die du hoffst, verschlossen wird, kennst du keinen anderen Weg: Verlass sie also nicht. Was du bist, ist das Ergebnis deiner Prägung und deines Schicksals und verdient keinen Tadel. Der äußere Ort ist nicht wichtig: Wo immer du bist, ist dein Herz bei Ihm. Gerade die Mühsal des Suchens bringt Gedeihen.